Schülerjobs
Vorbereitung auf den Beruf

Ganz ehrlich: Meist geht es bei einem Schülerjob doch darum, Geld zu verdienen und das Taschengeld aufzubessern. Endlich die neuen Sneakers und das beste Handy kaufen – das ist völlig ok. Das haben schon Deine Eltern und Großeltern so gemacht, als sie jung waren. Aber sei schlau, dann profitierst Du gleich doppelt von einem Schülerjob. Zusätzliche Euro landen in Deiner Tasche und Du bereitest gleich den Weg ins spätere Berufsleben. Wie das geht? Suche einen Schülerjob in einer Branche, die Dir Spaß macht und in der Du später auch mal arbeiten möchtest.

Und an dieser Stelle kommt SAM ins Spiel. SAM hilft Dir, Deinen Schülerjob zu finden – bewirb Dich bei uns und wir begleiten Dich auf dem Weg zu Deinem Schülerjob. Und auch wenn Dir der Gedanke an den späteren Job noch viel zu weit weg erscheint und es beim Schülerjob nur um das Geld geht, hilft Dir SAM.

Was bringt mir ein Schülerjob?

Vor allem natürlich eines: Geld. Wenn das Taschengeld nicht reicht und die Eltern nicht mehr zuschießen können oder wollen, dann ist ein Job der schnellste Weg, das eigene Budget aufzubessern. Und: Steht demnächst das Schulende und damit die Wahl einer Ausbildung an, dann bieten sich Schülerjobs an, um in ein Berufsfeld reinzuschnuppern.

Vielleicht hast Du sogar schon ein Unternehmen im Auge, das für eine Ausbildung infrage käme? Dann kannst Du Dich mit einem Schülerjob dort schon einmal vorstellen und bei den Personen einen guten Eindruck hinterlassen, die später über Deine Bewerbung entscheiden.

Bevor Du aber Deinen Nebenverdienst antrittst, musst Du noch einiges wissen:

Ab wann darf ich Schülerjobs übernehmen?

Grundsätzlich gilt: Unter 13 Jahren geht gar nichts in Sachen Nebenjobs. Ebenfalls ist klar: Die Schule geht vor. Geld verdienen lässt sich nur nach der Schule, in den Ferien oder am Wochenende. Wann genau, das hängt vor allem vom Alter ab. Für Schülerjobs ab 15 Jahren gilt, dass Du Vollzeit arbeiten darfst, aber nur zwischen 6 und 20 Uhr – und natürlich nur außerhalb der Schulzeit. Ab 16 darfst Du auch länger arbeiten, beispielsweise in der Gastronomie. Übrigens: Die Arbeitszeit beschränkt das Jugendarbeitsschutzgesetz auf maximal 40 Stunden in der Woche. Überstunden sind nur in Notfällen erlaubt. Und für minderjährige Schüler gilt: kein Job ohne Zustimmung der Eltern.

Was für Schülerjobs gibt es?

Das Feld ist breit und beginnt für 13- und 14-Jährige bei Alltagsjobs. Dazu gehören etwa Flyer verteilen, mit dem Nachbarhund Gassi gehen, Nachhilfe geben oder Menschen als Einkaufshilfe zur Hand gehen. Bei Unternehmen findest Du eine ganze Reihe von Nebenjobs, beispielsweise als Regalauffüller im Supermarkt oder als Hilfe bei Inventuren. Vor allem während der Urlaubszeit – und damit während der Ferienzeit – suchen Betriebe oft Produktionshelfer. Dort arbeitest Du gemeinsam mit den fest angestellten Mitarbeitern und machst im Rahmen Deiner Fähigkeiten auch dieselbe Arbeit. Schülerjobs ab 16 kannst Du sogar außerhalb der Hauptarbeitszeiten ausüben – als Kellner*in beispielsweise wirst Du selten um 20 Uhr Feierabend haben.

Wer bietet Schülerjobs an?

Familie Freunde Nachbarn Unternehmen

Nachhilfe für den Nachbarjungen, Einkaufen für die alte Dame von nebenan – diese Jobs findest Du oft privat, über die Familie, Freunde oder Nachbarn. Unternehmen bieten nicht selten Ferienjobs in der Zeitung oder auf ihrer Homepage an.

Bei Ferienjobs gilt übrigens: Kümmere Dich rechtzeitig um Deine Anstellung. Zwei bis drei Monate Vorlauf solltest Du schon einplanen. Der einfachste Weg zum besten Überblick ist natürlich, Dich auf SAM zu registrieren – bei uns findest Du Betriebe, die Schülerjobs anbieten. Der perfekte Job in Deiner Nähe wartet vielleicht schon auf Dich.

Was kann ich mit Schülerjobs verdienen?

Wie belastend ist die Beschäftigung und wie viel Verantwortung übernimmst Du dabei? Das sind zwei Grundfragen, die darüber bestimmen, wie viel Geld Du mit einer Arbeit neben der Schule oder in den Ferien machen kannst. Dazu kommen Aspekte wie Dein Alter oder auch die Frage, ob Du nach Arbeitszeit oder Stückzahl bezahlt wirst. Unter dem Strich können bei Arbeiten als Auffüller oder Produktionshelfer zwischen sechs und zehn Euro in der Stunde anfallen. Grundsätzlich gilt allerdings: Schülerjobs unterliegen nicht dem gesetzlichen Mindestlohn. Und: Die Bezahlung schwankt je nach Region.

Finde Deinen Schülerjob über SAM

Schülerjobs zu finden, ist gar nicht so einfach. Der Stellenmarkt von SAM ist Dir da eine große Hilfe bei der Suche. Denn wir vermitteln nicht nur Schüler an Arbeitgeber, sondern helfen Dir auch, Deine Bewerbung in Form zu bringen, damit Du bei dem Betrieb Deiner Wahl Eindruck machst. Und da wir uns auf den Raum Baden und Heilbronn konzentrieren, gilt: Wir vermitteln Dich nicht nur in die Nähe, sondern auch in eine Region, in der wir uns auskennen. Außerdem erreichst Du uns schnell und zuverlässig bei Rückfragen: Mit SAM hast Du immer einen Partner, der Dir während Deines Schülerjobs zur Seite steht.